direkt zum Seiteninhalt

Finanz- und Versicherungs-News

Wärmepumpen: Innovative Energiequelle modern und passend absichern

Wärmepumpen: Innovative Energiequelle modern und passend absichernWärmepumpen werden immer beliebter: umweltfreundlich, staatlich gefördert und langfristig günstiger als Öl oder Gas. Doch die Technik hat ihren Preis. Anschaffung und Einbau kosten oft mehrere zehntausend Euro – und machen die Wärmepumpe zu einem der wertvollsten Bauteile des Hauses. Umso wichtiger, sie richtig zu ver­sichern. Denn Schäden durch Sturm, Diebstahl oder technische Defekte können teuer werden. Diese Versicherungen sind für Wärm...mehr ]

Krankenver­sicherung – wer kann sich jetzt privat ver­sichern?

Krankenver­sicherung – wer kann sich jetzt privat versichern?Zum Jahreswechsel wird die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung (GKV) erneut angehoben. Von 66.150 Euro (2025) auf dann 69.750 Euro. Für freiwillig gesetzlich Versicherte erhöht sich damit ihr Krankenkassenbeitrag, ohne dass sich die Leistungen spürbar verbessern. Diese Anhebung liefert wieder einen guten Anlass, um zu prüfen, ob ein Wechsel in die private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) möglich und sinnvoll ist. Wer ...mehr ]

Geld, Gesundheit, Vorsorge: Die wichtigsten Änderungen

Geld, Gesundheit, Vorsorge: Die wichtigsten ÄnderungenOb Gesundheit, Energie oder Mobilität: 2026 stehen einige Neuerungen an, die viele im Alltag und in der Haushaltskasse spüren werden. Was genau sich ändert – und worauf Verbraucher achten sollten. Wohnen & MobilitätPhotovoltaik: Neue Regeln, weniger Vergütung Für neue PV-Anlagen gelten 2026 folgende Regeln: Einspeisevergütung: Für Anlagen bis 10 kW, die bis 31. Januar 2026 ans Netz gehen, beträgt die Vergütung 7,86 ct/kWh (Überschussei...mehr ]

Kostenschutz für die Smarte Technik

Kostenschutz für die Smarte TechnikUnter dem Weihnachtsbaum wird es auch dieses Jahr wieder digital: Das neueste iPhone, eine smarte Uhr oder die Sprachsteuerung fürs Zuhause gehören zu den beliebtesten Geschenken und sind in immer mehr Haushalten nicht wegzudenken. Das macht sie auch besonders schützenswert. Warum sich der Schutz lohntDie smarte Technik ist empfindlich – ein Sturz, ein Kurzschluss oder Diebstahl und schon werden Kosten für Wiederherstellung, Reparatur oder...mehr ]

Gerade junge Leute brauchen den Berufsunfähigkeitsschutz

Gerade Berufsseinsteiger haben noch wenig oder gar keine Beiträge ins gesetzliche Rentensystem eingezahlt. Bei frühzeitiger Berufsunfähigkeit etwa nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit besteht deshalb kaum Anspruch auf gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente. Ohne private Berufsunfähigkeitsversicherung ist der Weg zum Sozialamt oft unumgänglich. Immerhin jeder Vierte wird heutzutage vor E...mehr ]


Makler, Mehrfachagent oder Versicherungsvertreter?

Makler, Mehrfachagent oder Versicherungsvertreter?

Der Versicherungsvertreter arbeitet nur für eine Gesellschaft:
Ein Versicherungsvertreter vertreibt Verträge für eine bestimmte Versicherungsgesellschaft. Dafür bekommt er vom Versicherer eine Provision. Der Vertreter muss dem Kunden das Versicherungsprodukt verkaufen, das sein Auftraggeber anbietet. Als Kunde können Sie also nicht zwischen verschiedenen Anbietern wählen, um den günstigsten Vertrag zu finden.

Mehrfachagent im Auftrag verschiedener Versicherer:
Ein Mehrfachagent ist ein Versicherungsvertreter, der nicht exklusiv für einen Anbieter arbeitet, sondern Produkte mehrerer Gesellschaften vertreibt. Im Gegensatz zum Ver­sicherungs­makler vertritt auch der Mehrfachagent zuerst die Interessen der jeweiligen Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men.

Der Ver­sicherungs­makler vertritt die Interessen des Kunden:
Der Ver­sicherungs­makler ist nicht an eine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden. Er vertritt die Interessen des Kunden. Der Ver­sicherungs­makler kennt den Markt genau, berät seinen Kunden bedarfsgerecht und besorgt kostengünstige Versicherungsangebote. Das kostet den Kunden kein Geld, denn der Makler bekommt seine Provision vom jeweiligen Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men.


Welche Policen brauchen junge Familien?

Welche Policen brauchen junge Familien?

Wer eine Familie gründet, übernimmt Verantwortung – auch finanziell. Einige Versicherungen sind für junge Familien besonders wichtig. Dazu gehören Privathaftpflicht und Risiko­lebens­ver­si­che­rung, aber auch ein guter finanzieller Schutz bei Berufs­unfähig­keit. Die private Haft­pflichtversicherung kommt für alle Schäden auf, die man Dritten unabsichtlich zufügt. Und die können ins Geld gehen – wenn man beispielsweise in der Mietwohnung eine brennende Kerze vergisst und das ganze Haus abbrennt. Der Lebenspartner und die Kinder können ohne Mehrbeitrag mitversichert werden, wenn ein Partner eine Privathaftpflicht besitzt. Im Regelfall müssen Partner und Kinder ausdrücklich in die Police eingetragen werden. Deshalb umgehend beim Versicherer Mitteilung machen, sobald man mit dem Partner zusammenzieht oder Kinder kommen. Besitzen beiden Partner eigene Policen, kann eine gekündigt werden. Gerade Eltern sollten keinesfalls auf eine Privathaftpflicht verzichten, denn Kinder und Jugendliche verursachen überdurchschnittlich viele Sachschäden.

Dass ein Elternteil frühzeitig verstirbt, ist niemandem zu wün­schen, kann aber nicht völlig ausgeschlossen werden. Gerade junge Menschen haben in diesem Fall meist nur geringe Ansprüche auf gesetzliche Hinterbliebenenrente. Für junge Familien ist deshalb eine Risiko­lebens­ver­si­che­rung unverzichtbar. Die Versicherungssumme sollte ausreichen, um der Familie finanzielle Sicherheit zu geben, bis die Kinder voraussichtlich eigenes Einkommen erzielen. Faustregel: Eine Todesfallsumme von mindestens 200.000 Euro vereinbaren, je nach Alter und Zahl der Kinder besser mehr. Jeder Vierte wird heute vorzeitig berufsunfähig – mit einer privaten Berufs­unfähig­keitsversicherung ist man auch in diesem Fall finanziell gewappnet. Weil man als junger Mensch noch nicht jahrzehntelang hohe Rentenbeiträge eingezahlt hat, reicht die gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente im Invaliditätsfall meist nicht annähernd aus, um die Kosten der jungen Familie zu decken. Finanzielle Not ist oft vorprogrammiert. Die private Berufs­unfähig­keitsversicherung springt immer dann ein, wenn man aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit nicht mehr ausüben kann. Faustregel: Mindestens eine Berufs­unfähig­keitsrente von 80 Prozent des letzten Monatsnettoeinkommens ver­sichern, sofern keine andere wirtschaftliche Absicherung besteht.

Wer die Kosten einer echten Berufs­unfähig­keitsversicherung scheut oder wegen schwerer Vorerkrankungen keinen Versicherungsschutz bekommt, kann auf eine private Unfall­ver­si­che­rung ausweichen. Die ist deutlich günstiger als eine Berufs­unfähig­keitsversicherung zu haben. Die vereinbarte Unfallrente bekommt man aber nur dann, wenn man tatsächlich wegen der Folgen eines Unfalles arbeitsunfähig wird. Im Gegensatz zur Berufs­unfähig­keitsversicherung hat man keinen Anspruch auf Leistungen, wenn man an einer schweren körperlichen Krankheit leidet oder seinen Beruf wegen einer seelischen Erkrankung nicht mehr ausüben kann.